Der VFW

Verein zur Förderung der Wettbewerbswirtschaft e.V.

Der VFW - ein wirtschafts- und mittelstandspolitisches Netzwerk in Berlin

Nach dem Umzug von Bundestag und Teilen der Bundesregierung nach Berlin ist der Verein zur Förderung der Wettbewerbswirtschaft diesem Trend gefolgt und hat seinen Sitz in die Hauptstadt verlegt. Seit dem 20. August 2002 ist der VFW formgerecht beim Amtsgericht Berlin-Charlottenburg im Vereinsregister unter der Nummer VR 12865 NZ eingetragen. Natürlich ist der VFW auch beim Deutschen Bundestag registriert in der Liste der Verbände, sodass im Bedarfsfall das Parlament jederzeit auf den Sachverstand des Vereins zurückgreifen kann.

Seit dem Umzug von Bonn nach Berlin hat die positive Mitgliederentwicklung weiterangehalten. Heute zählen zum Verein über 200 persönliche Mitglieder und 25 Verbands- oder Firmenmitglieder, insgesamt also rund 250 Mitglieder. Diese positive Zahl insgesamt ist das Ergebnis der aktiven Arbeit des VFW, sie ist aber auch das Ergebnis der Sitzverlagerung von Bonn nach Berlin.

Dies ist eine stetig positive Entwicklung in einer Zeit, die durch eine generelle Verbandsmüdigkeit gekennzeichnet ist. Mehr als die Hälfte unserer persönlichen Mitglieder sind in Berlin um im Umfeld der Hauptstadt ansässig. Von den 25 Firmen-und Verbandsmitgliedern allerdings haben derzeit lediglich 6 ihren Hauptsitz in Berlin. Für viele Verbände mit Sitz außerhalb von Berlin ist der Verein oft auch eine willkommene Kontaktstelle in der Hauptstadt. Die räumliche Verteilung unserer Mitglieder im ganzen Bundesgebiet ist für uns natürlich auch eine gewisse Herausforderung, Aktivitäten des Vereins nicht nur in Bonn und Berlin, sondern auch in anderen Regionen durchzuführen.

Auf Vorschlag des Vorstandes kann die Mitgliederversammlung Persönlichkeiten zu Ehrenmitgliedern wählen, die sich in besonderer Weise um den Verein zur Förderung der Wettbewerbswirtschaft e. V. und die Soziale Marktwirtschaft insgesamt Verdienste erworben haben. Ehrenmitglieder haben volles Stimmrecht, sind aber beitragsfrei.

Auch wenn die Mitglieder in der Regel nur relativ bescheidene Mitgliedsbeiträge entrichten, sie sind das eigentliche „Kapital" auch des Wettbewerbsvereins. Sie gestalten zusammen mit den gewählten Gremien des Vereins das aktive Leben. Sie engagieren sich werbend für die Ziele des Vereins und tragen entscheidend dazu bei, dass diese Ziele auch erreicht werden können. Sie bilden ein dichtes Netzwerk von engagierten Entscheidungsträgern in der Verbandswelt und weit darüber hinaus.

Auch wenn die Mitglieder in der Regel nur relativ bescheidene Mitgliedsbeiträge entrichten, sie sind das eigentliche „Kapital" auch des Wettbewerbsvereins. Sie gestalten zusammen mit den gewählten Gremien des Vereins das aktive Leben. Sie engagieren sich werbend für die Ziele des Vereins und tragen entscheidend dazu bei, dass diese Ziele auch erreicht werden können. Sie bilden ein dichtes Netzwerk von engagierten Entscheidungsträgern in der Verbandswelt und weit darüber hinaus.

Mehr als ein halbes Jahrhundert erfolgreicher Arbeit kann natürlich nicht annähernd behandelt werden, ist aber Beweis dafür, dass sich der Verein einer breiten Zustimmung und Akzeptanz im wirtschaftspolitischen Umfeld in der Hauptstadt Berlin und weit darüber hinaus erfreuen kann. Die bisherige Entwicklung insbesondere in den letzten 15 Jahren in Berlin ist für den Vorstand des Vereins Verpflichtung, auch nach dem stolzen Jubiläum nicht so sehr zurückzublicken auf ein halbes Jahrhundert erfolgreicher Arbeit, sondern den Blick nach vorn zu richten auf die Herausforderungen der Zukunft in einer globalisierten Welt, die gerade für die mittelständischen Unternehmen nicht nur Risiken, sondern große Chancen ermöglicht. Diese müssen erkannt, analysiert und durch die Mitgliedsunternehmen, durch ihre Verbände und Organisationen gemeistert werden. Dazu will der VFW auch künftig als wissenschaftlicher Verein mit einem klaren politischen Standort seinen Beitrag leisten. Dabei bleibt er angewiesen auf das Engagement, die Kompetenz und die Mitwirkung seiner Mitglieder.

VFW-Dialogveranstaltungen finden Akzeptanz

Die Realisierung der satzungsgemäßen Ziele strebt der Verein in erster Linie durch Vortrags- und Dialogveranstaltungen an, die er selbst durchführt oder die er zusammen gestaltet mit Partnern aus dem uns verbundenen Umfeld der Verbände und Institutionen. Dankenswerterweise tragen die uns verbundenen Partner auch einen wesentlichen Teil der anfallenden Kosten.  Aufgrund der knappen Finanzmittel bleibt der Verein auch weiterhin gezwungen, auf größere und repräsentativere Veranstaltungen zu verzichten.  Seine Arbeit ist dennoch für seine Mitglieder von großem Wert. Denn die Mitglieder haben die Möglichkeit des ständigen Dialogs mit dem Vorstand und dem Kuratorium sowie mit wichtigen politischen Entscheidungsträgern in der Hauptstadt.  Etwa 12 größere Veranstaltungen pro Jahr bietet der Verein zu diesem Ziel seinen Mitgliedern an.

Der Nutzen der Mitgliedschaft

Natürlich ist der Nutzen der Mitgliedschaft im VFW nicht leicht zu quantifizieren. In seinem Vortrags-und Dialogveranstaltungen bietet der Verein jedoch zahlreiche Gedankenanstöße und Lösungsvorschläge zu aktuellen wirtschafts- und mittelstandspolitischen Themen. Er führt darüber hinaus seine Mitglieder aus den Organisationen der Wirtschaft zusammen mit maßgeblichen politischen Entscheidungsträgern. ln der Regel finden die Veranstaltungen in Räumen des Deutschen Bundestages oder in benachbarten Landesvertretungen in Berlin statt. Natürlich ist das Vereinsleben in der Hauptstadt Berlin wesentlich intensiver als dies in den letzten Jahren in Bonn gewesen ist. Die Arbeit des Vereins hat sich auch stärker europäisch weiterentwickelt durch eine Mitgliedschaft des Vereins in wichtigen europäischen und internationalen Organisationen wie zum Beispiel der Europäischen Bewegung Deutschland, dem Europaverband der Selbständigen, der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, der Deutschen Gesellschaft für Osteuropakunde, aber auch in bilateralen Gesellschaften zu den Ländern Ungarn, Ukraine, Usbekistan, Taiwan, Albanien, Portugal, Jordanien und Mosambik.

Büro Berlin:

Wilhelmstraße 77
10117 Berlin- Mitte

Tel.: 0 30 / 22 48 90 79
Fax: 0 30/ 20 67 16 57
Mobil:   01 72/ 2 5744 55

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c/o Dr. Dr. h. c. Peter Spary
Siebengebirgsstraße 149
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Tel.:    02 28/ 410 08 08
Fax:    02 28/ 429 78 80

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